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Andreas Geisler | SPD-Landtagskandidat

In der Presse


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Nachdem die Grünen im Wortlaut meiner Webseite gegen die Südabkurvung gewettert haben hatte ich die Möglichkeit mich auch zu äußern

Artikel in der LVZ vom 19.10.2009 entstanden aus dem Text meiner Pressemeldung vom März diesen Jahres nachdem die neue Route ab heute in Betrieb ist.

Geisler: Belastungen werden immer größer
Kritik an geplanter alternativer Abflugroute

Im Streit um Flugrouten für den Flughafen Leipzig/Halle hat der stellvertretende Ortsvorsteher von Lindenthal, Andreas Geisler (SPD), die Abschaffung der so genannten kurzen Südabkurvung gefordert. „Sie ist und bleibt völlig sinnlos, egal wie sie alternativ gelegt wird“, sagte er gegenüber der LVZ. Als sie im vergangenen Jahr nach Protesten aus der Bevölkerung für neun Monate ausgesetzt war, sei schließlich auch keine Fluggesellschaft daran zugrunde gegangen.
Wie berichtet, soll am 19. November eine modifizierte Version der Südabkurvung in Betrieb gehen, die Lärmentlastungen für die Menschen in Grünau und Rückmarsdorf mit sich bringe. Für Lindenthal, Breitenfeld, Lützschena, Stahmeln, Wahren, Möckern, Böhlitz-Ehrenberg und andere direkte Flughafen-Anrainer werde sich die Situation jedoch nicht verbessern, sondern vielmehr verschlechtern, so der Vize-Ortsvorsteher. Die südwestliche Startroute, die Piloten eine leichte Zeitersparnis bringt, darf von 6 bis 22 Uhr von Maschinen mit einem Abfluggewicht von bis zu 136 Tonnen genutzt werden. Geisler: „Das Fazit für uns: In Flughafennähe werden die Belastungen immer größer und das alles nur durch Gewinnmaximierungsstreben des Flughafens und der dort ansässigen Firmen. Etwas mehr Entgegenkommen des Flughafens oder ein klares Bekenntnis der Politik, dass die Lebensqualität der Menschen hier genauso wichtig ist wie Ansiedlungspolitik, wäre gerade heute nach Bankenkrise und ähnlichem sehr wichtig für die Region.“ Auch die Grünen lehnen die kurze Südabkurvung ab. Sie fordern ein grundsätzliches Überflugverbot für Leipzig (die LVZ berichtete). K. S.

 
 

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