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Andreas Geisler | SPD-Landtagskandidat

In der Presse


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Reaktion auf Artikel in der LVZ vom 11.06.2009 einmal wie geschrieben und einmal wie gedruckt!

Geschrieben und an die LVZ versendet:

11. Juni 2009

PRESSEMITTEILUNG

Geisler und Kabisch: „Absage an Schkeuditz kein böser Wille“

Zum Brief des Bundesverkehrsministeriums an Oberbürgermeister Jörg Enke erklären die örtlichen Kandidaten von Land und Bund, Andreas Geisler und Jens Kabisch:

Die Absage an Schkeuditz, dass es im Rahmen des Modellprojekts keine Lärmschutzwand entlang der Bahnanlagen gibt, sei seitens des Bundesverkehrsministeriums kein böser Wille, so die örtlichen Kandidaten für Land und Bund, Andreas Geisler und Jens Kabisch. Der Güterverkehrsring Leipzig profitiert auf Initiative des Leipziger Bundestagsangeordneten Rainer Fornahl vom eigentlich für das Rhein-Main-Gebiet geplanten Modellversuch. „Es stehen nur wenige Kilometer entlang Bahngleisen zur Verfügung“, ergänzt Andreas Geisler, der für den Landtag kandidiert. Als Leipziger Bundestagsabgeordneter habe Fornahl das Pilotprojekt in seinen Wahlkreis gelenkt. Für Geisler und Kabisch habe Lärmschutz aber aller höchste Priorität. „Im Zusammenhang mit Lärm, der die Lebensqualität der Betroffenen beeinträchtigt, kann man nicht von ‚niedriger Priorität‘ sprechen. Das versteht kein Mensch“, so der SPD-Bundestagskandidat Jens Kabisch. Die Formulierung des Bundesministeriums sei unglücklich. Vielmehr hätte man auf die Zusammenhänge im Rahmen des Modellprojekts „Leiser Rhein“ hinweisen sollen.

Mit den Aktivitäten der SPD-Ortsvereine Schkeuditz und Leipzig-Nordwest beweist sich eindeutig, dass Lärmschutz keine untergeordnete Rolle spielt. „Dort, wo viele Verkehrsträger zusammenkommen, muss gerade im Umfeld des Flughafens hinsichtlich des Lärmschutzes unweigerlich etwas passieren“, fordern beide Kandidaten. Im Erfolgsfall des oben angeführten Pilotprojektes müsse eine Ausweitung auch auf Schkeuditz erfolgen. „Als Bundesverkehrsminister ist es Tiefensees Anliegen, Missstände hinsichtlich des Verkehrslärm auszuräumen“, so Landtagskandidat Geisler weiter. Das Modellprojekt sei aber aufgrund der reglementierten Kilometerzahl für Ostdeutschland dafür zunächst ungeeignet.

Kabisch und Geisler begrüßten die Initiative Jörg Enkes. Dass sich aber der Flughafen-Chef Dierk Näther mit dem Schkeuditzer Oberbürgermeister überhaupt zusammengetan hat, sei schon verwunderlich. Noch im März habe sich Näther abfällig über Forderungen des Sächsischen Wirtschaftsministers Thomas Jurk geäußert. „Als Flughafen-Chef muss er sich unweigerlich den Betroffenen stellen“, so Geisler. „Die wirtschaftliche Seite muss in der ganzen Diskussion einen Schritt nach Vorne machen. Wir brauchen endlich einen runden Tisch aller Beteiligten und keine weiteren Gutachten“, sagt Jens Kabisch abschließend.

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Am langen Stein 6 | 04435 Schkeuditz

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Andreas Geisler
www.andreas-geisler.eu
Vorsitzender des SPD Ortsvereins Leipzig Nordwest
Ihr Kandidat im Leipziger Norden
Kurze Straße 1
04158 Leipzig
0341/4613393
andigeisler@aol.com

Und so wurde er in der LVZ vom 12.06.2009 abgedruckt:

SPD-Reaktion

Ministerium hat „unglücklich“ formuliert

Schkeuditz. Es ist vom Bundesverkehrsministeriums kein böser Wille, dass es im Rahmen des Leipziger Modellprojektes zum Lärmschutz an Eisenbahngleisen in Schkeuditz keine Lärmschutzwand entlang der Bahnanlagen gibt. Diese Auffassung vertreten der SPD-Landtagskandidat Andreas Geisler aus Lindenthal und SPD-Bundestagskandidat Jens Kabisch aus Schkeuditz. Damit reagieren sie auf den gestrigen LVZ-Artikel, der über die Absage informiert und aus der Begründung des von Wolfgang Tiefensee (SPD) geleiteten Bundesverkehrsministeriums zitiert hatte. Demnach weise für eine solche Maßnahme entsprechend der Lärmbetroffenheit Schkeuditz „eine niedrige Priorität“ auf. „Im Zusammenhang mit Lärm, der die Lebensqualität der Betroffenen beeinträchtigt, kann man nicht von ,niedriger Priorität‘ sprechen. Das versteht kein Mensch. Die Formulierung des Bundesministeriums ist unglücklich“, lässt das neu gewählte Stadtratsmitglied Kabisch in der gemeinsamen Stellungnahme mit Geisler wissen. Vielmehr hätte man darauf hinweisen müssen, dass es sich bei dem Projekt am Güterverkehrsring Leipzig um einen eigentlich für das Rhein-Main-Gebiet geplanten Modellversuch handele, der auf Initiative des Leipziger SPD-Bundestagsabgeordneten Rainer Fornahl in die Messestadt geholt wurde. „Dafür stehen nur wenige Kilometer entlang der Bahngleise zur Verfügung“, so Geisler.
Beide Kandidaten verweisen darauf, dass für die SPD-Ortsvereine Schkeuditz und Leipzig-Nordost Lärmschutz keine untergeordnete Rolle spiele, wie zurückliegende Aktivitäten eindeutig beweisen würden. Im Erfolgsfall des erwähnten Pilotprojektes müsse es auf Schkeuditz ausgeweitet werden. Geisler: „Es ist Tiefensees Anliegen, Missstände hinsichtlich des Verkehrslärms auszuräumen.“ Er und Kabisch begrüßen die Initiative des Schkeuditzer Oberbürgermeisters Jörg Enke (Freie Wähler) und plädierten für ein Treffen aller Beteiligten am Runden Tisch, inklusive des Flughafen-Chefs Dierk Näther. Olaf Barth

 
 

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